Stichprobenkontrolle

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Serienfehlerkorrekturen in der Qualitätssicherung

Stuttgart | 14.07.2017 | Red. MH
Der Begriff “Serienfehler” kommt aus der Fertigungsindustrie und ist weitestgehend selbsterklärend: Während der Fertigung eines Produktes können durch eine falsche Handhabung oder durch technische Veränderungen fehlerhafte Produkte in Serie entstehen. Die Bemühungen zur Verhinderung von Serienfehlern sind weitreichend. Schon bereits in der Entwicklungsphase und in der Vorserie wird darauf geachtet, dass während der Fertigungsprozesse keine Produktionsfehler entstehen können.

Qualitätsmanagementsysteme (QMS) sollen außerdem verhindern, dass ein bereits entstandener Fehler nicht wiederholt vorkommt. Entweder werden technische Veränderungen vorgenommen oder bedarf es einer Schulung zur Handhabung im Produktionsverlauf.

Kontinuierliche Stichprobenkontrolle

In Abstimmung mit dem Kunden/Abnehmer und dem Produkthersteller kann festgelegt werden, dass eine dauerhafte Qualitätskontrolle bei der Warenauslieferung durchgeführt wird, insbesondere, wenn in der Vergangenheit eine bestimmte Fehlerquote erreicht wurde.

Dienstleister

Ausgelieferte Produkte mit Serienfehlern werden häufig durch geschulte Dienstleister im Werksauftrag nachgebessert, damit sie weiterverwendet werden können. Suchen Sie nach einem Service-Unternehmen, das Ihnen bei der Behebung von Serienfehlern behilflich sein kann? Hierzu eignt sich am besten eine professionelle Nacharbeitsfirma.



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